• Radiologie 8042 Graz St. Peter Röntgen Mammographie Ultraschall Knochendichtemessung

Schonende und äußerst vielseitige
Untersuchungsmethode

Ultraschall ohne Strahlenbelastung


Die Sonographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem Ultraschallwellen mit einer Frequenz zwischen 1 MHz und 20 MHz Gewebe durchwandern, ohne es zu schädigen.

Die Ultraschalluntersuchung bzw. Sonographie ist sehr schonend und äußerst vielseitig einsetzbar. Das Ultraschallverfahren ist eine strahlungsfreie Untersuchungsmodalität und besonders effektiv, um Weichteilgewebe näher zu untersuchen.

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Organultraschall


Mittels Organultraschall werden Auffälligkeiten der Organstrukturen bzw. Gewebsschäden festgestellt.

Ebenso können Aussackungen oder Verengungen von Blutgefäßen, Zysten, oder auch Verkalkungen, Ablagerungen oder Flüssigkeitsansammlungen detektiert werden.

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Die Ultraschalluntersuchung ist für sämtliche Organe wie Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Harnblase, Hoden, Gebärmutter, Eierstöcke, Niere, Milz, Lymphknoten, Schilddrüse, Speicheldrüsen aber auch Muskeln, Sehnen, Schleimbeutel oder Brustgewebe möglich. Auch Biopsien werden unter Ultraschall durchgeführt.

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Gefäßultraschall


Der Gefäßultraschall – die sogenannte Farbdopplersonographie – ist eine zuverlässige Methode zur Beurteilung Ihrer Arterien und Venen.

Die Farbdopplersonographie kann einerseits Veränderungen der Gefäßwände (z.B. arteriosklerotische Plaques) und dadurch resultierende Engstellen (Stenosen) nachweisen, andererseits durch Blutflussgeschwindigkeitsmessungen den Schweregrad der Stenosen beurteilen.

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Risikofaktoren für Arteriosklerose und damit für Schlaganfall und Herzinfarkt sind z.B. erhöhte Blutfettwerte, hoher Blutdruck (Hypertonus) und auch Nikotinkonsum. Die in unserer Ordination am häufigsten angewendeten Gefäßultraschall-Untersuchungen betreffen folgende Bereiche:

Die hirnversorgenden Arterien (speziell Halsschlagader) zur Abklärung von Durchblutungsstörungen, Schwindelattacken, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus) oder bei unklaren pulsierenden Tumoren am Hals.

Die peripheren Arterien (speziell Beinarterien) zur Abklärung von arteriellen Durchblutungsstörungen, zur Kontrolle nach gefäßchirurgischen Eingriffen oder Gefäßdilatationen und Gefäßrekonstruktionen.

Die peripheren Venen (speziell tiefe Beinvenen) zum Ausschluss, zur Lokalisierung tiefer und oberflächlicher Gerinnsel (Thrombosen/Thrombophlebitiden).

Die großen Bauchgefäße (speziell Bauchschlagader) zur Erfassung von Gefäßaussackungen (Aneurysmen) oder Engstellen (Stenosen) sowie bei Verschlüssen, Thrombosen der Pfortader und anderer Bauch- und Beckengefäße.

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Radiologie Graz – St. Peter
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